In höchsten Tönen   /     IHT002 Maximal sozial

Description

Wir sprechen über die Uni, wir sprechen über prosoziales Verhalten durch Musik machen (und Mädchen sein), über das Lampenfieber an sich sowie unsere Erfahrungen damit und zwischendrin und danach wie immer über die Musik. Ach, und über die einen Zeitungsartikel, mit dem aber mindestens Anna nicht so zufrieden ist…

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Duration
01:30:58
Publishing date
2016-05-23 09:02
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Contributors
  Anna Wolf und Lisa Klöpper
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Enclosures
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Shownotes

Wir sprechen über die Uni, wir sprechen über prosoziales Verhalten durch Musik machen (und Mädchen sein), über das Lampenfieber an sich sowie unsere Erfahrungen damit und zwischendrin und danach wie immer über die Musik. Ach, und über einen Zeitungsartikel, mit dem aber mindestens Anna nicht so zufrieden ist…

MensuralnotationKonsonanzNeumen

Freiburger Institut für Musikermedizin – Dr. Manfred Nusseck – Motion Capturing – Feldenkrais, Alexander-Technik

Warum Musik unserem Gehirn so gut tut (welt.de) – Neuroplastizität bei Musikern – Entspannungsmusik

Studie von Kirschner & Tomasello, 2010 – “clevere Experimente in der Psychologie” – Experimentalgruppe vs. Kontrollgruppe – Prosoziales Verhalten – Haupteffekt 1: Musik-Kinder hilfsbereiter als Sprech-Kinder – Haupteffekt 2: Mädchen hilfsbereiter als Jungen – Alltagssprech: “Die Jungs, die Musik gemacht haben, sind etwa so sozial wie die Mädchen, die keine Musik gemacht haben.” – Lila Podcast: Unsere Lieblingsanlaufstelle für Geschlechterfragen

Synchronisieren mit Musik ab dem Alter von 5 Monaten (Studie) – Frösche & Grillen synchronisieren sich auch, aber ohne Fähigkeit zur Tempoveränderung – Entwicklung des menschlichen Gehörs früh, ab der 20. Schwangerschaftswoche

Prof. Dr. Claudia Spahn forscht zum Lampenfieber – Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie – Klassenabend: (Halb-)öffentliches Konzert einer Klasse eines Gesangs- oder Instrumentallehrers – Die drei Fs: Fight, Flight, Freeze – Lampenfieber im Extremfall eine Angststörung – Lampenfieber im Verlauf des Lebens mit kurzem Exkurs zum Altern und Musikmachen und instrumentenspezifischen Unterschieden – Fazit: Im Angesicht des Säbelzahntigers topp, auf Bühnen eher unnötig – Fake it ’til you make it.

Lisa sang: Ännchen aus dem Freischütz – Brahms: Dein blaues Auge – Eliza Doolittle, I could have danced all night – Hohes c bzw. c3, ein wirklich sehr hoher Ton! – Wenn was beim Singen nicht klappt, dann “es ist wegen die Hirn”.

Anna singt: Annas Leib- und Magenmusik, Gustav Mahler: Um Mitternacht

Lisa kennt doch nicht so viel Popmusik wie sie dachte.

Und wir haben immer noch kein Outro. Wirklich nicht.

Deeplinks to Chapters

00:00:00.000 Begr¼ÃŸÃung
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00:00:37.000 Studium, Uni und so
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00:19:12.000 œ€âWarum Musik unserem Gehirn so gut tut€â (welt.de)
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00:27:26.000 Studie von Kirschner & Tomasello, 2010
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00:50:34.000 Lampenfieber! Oh je! Oh je! Oh je!
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01:21:46.000 Was hat Lisa gesungen? Was singt Anna?
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