Transformatorische Bildung – Folge 159 „Gerettete Lebensmittel: Die Geschichte einer Juristin zur Heldin“
In dieser Folge unterhalten sich Lara und ich über ein Interview (FR420), indem die Erzählerin über die Gründung eines Ladens für gerettete Leben berichtet. Eine Veränderung ihres Welt- und Selbstverhältnisses findet während ihrer Tätigkeit in Nepal statt. Wir interpretieren das Interview mit der Theorie transformatorischer Bildung nach Kokemohr/Koller und der Pädagogischen Anthropologie nach Wulf und Zirfas. Hier nutzen wir wieder die Trias von Emotion, Praxis und Theorie und und anthropologischen Kategorien Körper, Soziales, Raum, Zeit, Kultur, Subjekt und Grenzen.
Zum Schluss diskutieren wir die Performativität und die Gestaltung des Imaginären.
Das Interview steht thematisch im Zusammenhang mit den vorherigen Podcast-Folgen.
Folge 157: Ausbruch aus dem Käfig der Normalität und Leben in der Jurte“
Folge 158:„Die Geschichte einer Aussteigerin: Leben in den Bäumen“